Vor 250 Tagen hatte ich die letzte Zigarette in der Hand und bin auf das Dampfen umgestiegen. Relativ schnell bin ich bei 3 mg Nikotin gelandet und fühle mich damit sehr wohl. Sa ganz ohne Dampf möchte ich eigentlich immer noch nicht, denn es ist für mich auch eine Form der Entspannung und es sind die Momente, bei denen man runter kommen kann.

, 250 Tage ist es herAber das ist nicht das Thema des Blogbeitrages. Es geht mir mehr um den anfänglichen Elan sich mit der Hardware und den Liquids zu beschäftigen. Das ist tatsächlich jetzt schon abgeklungen und mit den vorhandenen Akkuträger, Verdampfer und dem anderen Zubehör bin ich glücklich. Auch was das Liquid betrifft habe ich mich relativ schnell bei Tom Klarks Liquids wiedergefunden. Was ich am Anfang spannend fand, war wie schnell der Geruchssinn und auch der Geschmackssinn wieder Sachen wahrnahmen, die Jahrelang „verborgen“ waren.

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, ich habe seit vielen Monaten ein paar Akkuträger, die ich je nach Lust und Laune einsetze und auch bei den Verdampfern bin ich mittlerweile wohl nicht mehr auf dem neusten Stand der Technik. Aber dafür wickel ich jetzt lieber als Fertig Coils zu nutzen.

Wie erging es Euch denn beim Umstieg von der Zigarette auf den Verdampfer?

Was sich auch bemerkbar macht, ist das der Bedarf an Liquid, also ich meine die Tagesmenge, sich nicht wirklich ändert. Nur mal am Rande, am 11.2.  wurde ein interessanter Beitrag zum Tabakkonsum in der Zeit veröffentlicht. Ich bin mal gespannt ob sich nach 365 Tagen ohne Zigarette an meinem „Verhalten“ etwas gegenüber heute verändert. Ach übrigens, wer gerne was auf die Ohren bekommen möchte, dem empfehle ich das Zuggeflüster, den Podcast rund ums Dampfen.

Euer Dampffrischling Stephan